Die Satzung und damit die Gründung der neuen Hochwildhegegemeinschaft Dänischer Wohld-Süd seit 01. Nov. 2012 rechtsgültig


Die Satzung und damit die Gründung der neuen Hochwildhegegemeinschaft Dänischer Wohld-Süd unter Leitung von Dr. Rolf Martens ist seit dem 31. Oktober 2012 rechtsgültig.

Die Untere Jagdbehörde des Kreises sowie die Oberste Jagdbehörde in Kiel haben dem vorgelegten Satzungsentwurf zugestimmt - und damit eine zweite Hegegemeinschaft auf den offiziellen Weg gebracht.

Spätestens seit der turbulenten Damwild-Hegegemeinschaftsversammlung vom 30. März diesen Jahres war wohl jedem Mitglied der Kreisjägerschaft klar, dass die extrem unterschiedlichen Meinungen unter anderem in den Bereichen Satzung, gerechtere Verteilung des Abschusses und Nachtjagd nicht mehr auf einen Nenner zu bringen waren. Zehn Reviere traten unverzüglich aus der bestehenden Hegegemeinschaft aus, weitere folgten kurze Zeit später. Zur neuen Hegegemeinschaft gehören EJB Kronshörn, EJB Holand, EJB und GJB Tüttendorf, EJB Warleberg, EJB Rosenkrantz, GJB Schinkel und GJB Neuwittenbek, flächenmäßig nicht angeschlossen, aber dennoch ausgetreten aus der alten Damwild-Hegegemeinschaft sind die Reviere Osdorf, Noer I, Noer II, Lindhöft sowie Lindhof.

Auch der neu gewählte Vorstand unter Hans-Jürgen Langbehn konnte die vorher entstandenen Gräben, nicht mehr schließen - offenbar war in der Vergangenheit zuviel Ungemach in jagdlichen Bereichen geschehen, so dass sich die Jägerschaft der ausgetretenen Reviere neue Wege suchen wollte.

Das ist inzwischen geschehen, es wurde eine neue, kompakte Satzung erstellt, auch die Bejagungsrichtlinien wurden in Schriftform niedergelegt. Zur Information der Kreisjägerschaft werden Satzung und Bejagungsrichtlinien veröffentlicht, Ansprechpartner für die Hochwildhegegemeinschaft Dänischer Wohld-Süd ist Herr Dr. Rolf Martens, Tel. 04346/4309.  



Autor: Sorka Eixmann