Wir Jäger_innen in der KJS Eckernförde e. V. wollen uns gemeinsam den Kinofilm anschauen: Auf der Jagd - wem gehört die Natur?
Kinostart für die Dokumentation ist der 10. Mai 2018


Deutscher Jagdverband

Pressemeldung

Kinostart für die Dokumentation ist der 10. Mai 2018. Ohne Pathos und mit großartigen Naturbildern zeichnet Alice Agneskirchner ein unvoreingenommenes Bild der Jagd. Der DJV ruft dazu auf, den Film zu unterstützen und verlost ab Ende April 70 Freikarten.


(Berlin, 08. März 2018) Auf keinen Fall verpassen: den Kinostart des Dokumentarfilms "Auf der Jagd - wem gehört die Natur?". Er zeigt Jagd und Jäger sehr wirklichkeitsnah, unvoreingenommen und ist ein filmisches Erlebnis mit wunderbaren Naturbildern, die man unbedingt im Kino auf sich wirken lassen sollte. Der Dokumentarfilm zeigt Jagd als gesellschaftliches Phänomen jenseits von Pathos und Natur-Tümelei. Er beschäftigt sich damit, was Natur ist, ob es sie noch gibt und wie der Mensch seinen Lebensraum mit dem Wildtier teilt.

Ob Landwirte, Jägerinnen und Jäger aus Deutschland oder die "Native Hunters" der kanadischen Algonquin-Indianerinnen: Der Film veranschaulicht nachvollziehbar, dass jeder seine eigene Beziehung zur Jagd hat. Genauso stellt der Film dar, welche Auswirkungen die Jagd auf Wildtiere hat – beispielhaft auf Schwarz- und Rotwild, Reh, Gams oder Wolf. "Auf der Jagd – wem gehört die Natur?" geht dem Mythos Bambi ebenso auf den Grund wie dem des bösen Wolfs. Regie führte die Dokumentarfilmerin Alice Agneskirchner, die selbst keinen Jagdschein hat. Ihr unvoreingenommener Blick von außen vermittelt dem Zuschauer ein neues, positiveres Verständnis der Jagd jenseits des gern gezeichneten Schwarz-Weiß-Bildes.

Offizieller Kinostart von "Auf der Jagd – wem gehört die Natur?" ist am 10. Mai 2018. Wo genau der Film läuft, wird etwa ein bis zwei Wochen vor dem Start auf der offiziellen Filmseite www.wemgehoertdienatur.de veröffentlicht. Der DJV ruft Jägerinnen und Jäger auf, bereits jetzt Kinobetreiber in der Nähe auf den Film anzusprechen. Möglichst viele Zuschauer in den ersten Tagen machen den Film auch attraktiv für Programmkinos, die bisher keine Vorführung geplant haben. Warum also nicht mit Familie und Freunden oder der Jägerschaft einen Kinobesuch organisieren? Geeignet ist die Dokumentation für Kinder ab sechs Jahren (FSK 6).

Bereits am 9. Mai 2018 wird es einen bundesweiten "Kino-Event-Tag" geben. Der Verleih des Films, NFP marketing & distribution (NFP), will dafür bundesweite Sonderaktionen initiieren, etwa Podiumsdiskussionen mit Jägern nach der Filmvorführung, Jagdhornbläserkonzerte oder Wildbret-Grillen als Rahmenprogramm. Ein Kino in Hessen hat bereits für den 15. Mai 2018 ein Rahmenprogramm organisiert, der Film ist restlos ausverkauft. Jägerinnen und Jäger, die eine Sonderaktion planen wollen, können sich mit Fragen und Anregungen an Jonas von Fehrn-Stender (NFP) wenden: E-Mail j.fehrn-stender@nfp.de; Telefon (0 30) 2 32 55 42 48.

Kinotickets gibt es im Vorverkauf ab Ende April über die Internetseite oder regulär an den Kinokassen – auch für ganze Gruppen. Ein starker Vorverkauf hilft dem Film. Der DJV wird ab Ende April 2018 auf der Internetseite www.jagdverband.de und in den sozialen Medien 35 mal 2 Freikarten für "Auf der Jagd – wem gehört die Natur?" verlosen. Eingelöst werden können diese in allen beteiligten Kinos. Der offizielle Kino-Trailer gibt einen ersten Eindruck vom Film (Dauer: 1:43 Minuten): http://bit.ly/AUFDERJAGDTrailer.

 

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Eine hochauflösende Version der Filmplakate ist im Hoch- und Querformat verfügbar.

Quelle: NFP

 

 

 

Der Wolf darf jagen wie er will. Für Indianerstämme in Kanada ist die Jagd ein Lebensrecht. Und für uns? Ist die Jagd in unserer heutigen Gesellschaft überhaupt noch legitim, notwendig und akzeptiert? Diese Fragen werden ab dem 9. Mai im Kinofilm "Auf der Jagd - wem gehört die Natur?" kritisch beleuchtet. Wir hatten kurzfristig die Gelegenheit, gemeinsam mit der Regisseurin Alice Agneskirchner den Film anzuschauen.
Anwesend waren Vertreter von DJV, Landesjagdverbänden, Kreisjägerschaften sowie Hegeringen. Die überwältigende Mehrheit meint: So viele Menschen wie möglich sollten sich diesen Film anschauen. Er zeigt unsere heimische Landschaft ebenso wie die Wildtiere (Schalenwild) in faszinierenden Filmaufnahmen und gibt ein authentisches Bild der Jagd wieder. Er lädt förmlich ein zum Diskurs. Die Produzenten beschreiben den Film als "eine aufrichtige, sensible Liebeserklärung an die Natur, die deutlich macht, welche Verantwortung wir Menschen unserer Umwelt und damit letztlich auch uns selbst gegenüber tragen. Denn Natur und Wald können ohne uns überleben - wir aber nicht ohne sie!" Treffender kann man es nicht formulieren. Es ist kein Imagefilm über die Jagd, sondern eine gelungene Dokumentation, die durch kritische, neutrale Darstellung glänzt. Das Erlegen eines Rehs gehört genauso dazu wie das Aufbrechen. Ungeschönt sind auch die Szenen von jagenden und fressenden Wölfen.
Wir brauchen Ihre Unterstützung. Gehen Sie mit den Mitgliedern Ihrer Kreisgruppe, Ihres Hegerings oder mit Familie (FSK: 6 Jahre), Freunden und Bekannten mal wieder ins Kino. Wir rufen Sie auf, insbesondere auf der Ebene der Hegeringe für den Film zu werben. Dieser „kleine“ Film konkurriert mit Blockbustern von Wald Disney oder "Fack Ju Göhte" und anderen Filmen. Entscheidend für den Erfolg sind insbesondere die ersten Tage nach dem Kinostart (9. bis 13. Mai), dann muss der Film sehr gut besucht sein.
Andernfalls werden die Kinobetreiber ihn schnell wieder aus dem Programm nehmen – noch bevor er die Möglichkeit hatte, eine öffentliche Debatte anzustoßen.
In welchen Kinos der Film ab 10. Mai 2018 offiziell anlaufen wird und wo er am Kino-Event-Tag (9. Mai) zu sehen sein wird, können Sie etwa ein bis zwei Wochen vor dem Start auf der offiziellen Filmseite www.wemgehoertdienatur.de sehen. Kinotickets kann man direkt im Vorverkauf, über den Ticketvorverkauf auf der Website oder regulär an den Kinokassen erwerben - auch für ganze Gruppen. Ein starker Vorverkauf hilft dem Film, denn er wird so den Kinos anzeigen, dass der Film gesehen werden will. Sie können bereits jetzt aktiv werden und Ihr Kino vor Ort auf den Film aufmerksam machen. Wenn Sie einen vollen Kinosaal garantieren können, wird der Kinobetreiber sicherlich aufgeschlossen reagieren. Sonderaktionen wie Podiumsdiskussionen mit Jägern nach der Filmvorführung, Jagd-hornbläserkonzerte oder Wildfleisch-Grillen als Rahmenprogramm machen den Film noch attraktiver. Ein Kino in Hessen hat dies bereits für den 15. Mai 2018 organisiert und ist ausverkauft. Wenn Sie Aktionen anregen und organisieren möchten, sprechen Sie bitte sofort und direkt Ihr Kino vor Ort an oder alternativ Jonas von Fehrn-Stender, NFP marketing & distribution (E-Mail: j.fehrn-stender@nfp.de; Tel.: 030 232554248).
Wenn Sie sich selbst ein Bild des ganzen Films machen möchten, um zu entscheiden, ob Sie ihn unterstützen wollen, stellt der Verleih gern unkompliziert und kurzfristig einen personalisierten Stream zur Verfügung. Wenden Sie sich hierfür bitte an Jana Nolte von NFP (E-Mail: j.nolte@nfp.de; Tel.: 030 232554253). Einen ersten Eindruck vom Film können Sie sich zudem per Kino-Trailer (Dauer: 1:43 Minuten) verschaffen, den Sie über diesen Link jederzeit abrufen können: http://bit.ly/AUFDERJAGDTrailer.
Einen weiteren Anstoß möchten auch wir geben: Der DJV wird ab Ende April 2018 auf der Internetseite jagdverband.de und in den sozialen Medien 35 mal 2 Freikarten für "Auf der Jagd - wem gehört die Natur?" verlosen. Eingelöst können diese in allen beteiligten Kinos werden.



Autor: Uwe Jacobi